Angebote

- Lösungsorientierte Gesprächsberatung

- Gesprächsberatung nach Carl Rogers

- Psychosoziale Krisenintervention 

- Selbstbewusstseinstraining 

- EmK Emotionale Klopftechnik® 

- TR-Entspannung / Phantasiereisen 

- Glaubenssatzänderung (NLP) 

- Emotionsregulation 

- Kreatives-therapeutisches Schreiben 

- Kreatives-therapeutisches Malen 

- TBT (Trauma Buster Technique)

- Referentin Präventation - Sichtbarkeit & Akzeptanz


Beratung zur Selbsthilfe: Manifest der Selbsthilfe

Um erfolgreich zu manifestieren, sind drei Komponenten wichtig:

Denken, Fühlen und Handeln!

Veränderungen geschehen, indem wir anders denken, anders fühlen UND uns anders verhalten. Wenn wir immer das Gleiche tun, kann nichts Neues entstehen!

Bedürfnissorientiertes Arbeiten ist immer wieder in sich selbst zu horchen: Was brauche ich um glücklich zu sein?

Manifest der Selbsthilfe ist mit sich selbst und ständig zu arbeiten, sich zu reflektieren und wahrzunehmen.

Will ich das wirklich?

Brauche ich das wirklich?

Wünsche ich mir das wirklich?

Sein Leben bewusst zu leben ist Manifestierung. Sich selbst zu coachen, morgens, mittags und abends.

Beratung zur Emotionsregulation:

Emotionen erkennen, reflektieren und wahrnehmen.  Eigene Bedürfnisse erkennen (echte Bedürfnisse/Pseudobedürfnisse) ist eine Grundvoraussetzung einer guten Emotionsregulation. Emotionen und Gefühlsausbrüche können durch einen Schicksalsschlag oder Trauma durcheinander geraten. Auch unerkannte Hochsensibilität und Hochbegabung können sich durch auffälliges Verhalten zeigen. Unsere Gefühle spielen eine große Rolle in unserem Sein. Manchmal können wir uns schwer verbalisieren. Selbstfindung, Selbstregulation und auch Selbstwertschätzung können wir in der Kreativität finden. Ein Ausdruck der Emotionen durch Schreiben und Malen kann ein Weg zum inneren Selbst sein.  Meine jahrelange Erfahrung und Ausbildung im Bereich kreativer Kunst und kreativen Schreibens kann Dir eine Hilfestellung geben zu Deinem inneren Selbst zu finden.

Antidiskriminierungstrainings und Präventation queerer Themen

Ein wesentlicher Teil von LippeQueer ist die Selbsthilfegruppe „Transident SHG Lippe Queer“. Diese SHG ist Erstanlaufstelle und Krisenhilfe für die besonderen Belange von transidenten/transsexuellen Menschen. Wir haben damit endlich auch einen Knotenpunkt als Erstanlaufstelle in Lippe geschaffen, die in Fachkreisen und von Betroffenen schon lange erwünscht, gefordert wurde.

Die „Transident SHG LippeQueer“ will über Öffentlichkeitsarbeit, Kontakte zu Ärzten und Psychologen, über Informationen an pädagogischen und erzieherischen Einrichtungen Präsenz zeigen. Betroffene haben oft einen quälend langen Weg hinter sich, bevor sie sich jemandem anvertrauen. Die Suizidrate unter Trans*Menschen ist nahezu 6 mal so hoch wie im Durchschnitt.

Queeres, nicht heteronormatives Leben ist oft auch mit Ängsten verbunden. Diese Ängste stammen teils aus der Vergangenheit und verhindern den Mut Schritte zu machen, sich Unterstützung zu suchen, eigene Lebenswirklichkeiten zu leben. Wir wissen, dieses Leben ist in Lippe, im ländlichen Raum möglich.



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Ich freue mich darauf, von Dir zu hören.

Ich biete keine Heilbehandlung an. 
Meine Beratung ersetzt nicht den Arzt oder Psychotherapeuten. 

Klienten/innen sind sowohl während der Sitzungen als auch dazwischen in vollem Umfang selbst verantwortlich für die eigene körperliche und geistige Gesundheit.